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"Ich fand es toll, dass wir in den ersten Wochen so oft zum Wilden Westen gehen konnten und da Tiere für das Naturtagebuch beobachtet haben." Celina (10 Jahre)

Vom Montag, 29. April bis zum 3. Mai 2019 fand in der Oberschule Ohlenhof eine Projektwoche zum Thema „Alles rund um das Internet“ statt.

Die Schüler*innen des 8. und des 9. Jahrgangs setzten sich künstlerisch mit dem Thema „Der Gläserne Mensch“ auseinander und erstellten eigene Figuren aus Pappe, die mit Farbe, Stoff und Papier gestaltetet wurden. Projektleitung: Dominika Pioskowik, Kultur Vor Ort e.V. mit Julia Müller (Jahrgansleitung 7/8). Die Roland-Berger-Stiftung unterstützte das Projekt finanziell. Die Ergebnisse konnten am 21.06.2019 beim Campusfest bestaunt werden.

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Foto: Cemal Cakmak (9a) , Luca Dellbrügge (9a), Choukri Moustafa (9b)

In der Projektwoche haben wir uns eine Woche mit dem Thema Internetsicherheit auseinandergesetzt. Dabei hatte jeder Jahrgang einen unterschiedlichen Schwerpunkt und die einzelnen Klassen haben jeden Tag einen anderen Aspekt des Themas kennengelernt. Am Freitag haben wir zum Beispiel das Thema Stop-Motion-Filme bei Frau Schmidt und Frau Zaghbib gehabt. Das sind Filme, die aus einzelnen Fotos zusammengesetzt werden. Das Erstellen der Filme hat uns unglaublich viel Spaß gemacht. Unter dem Oberthema „Datenklau- meine Daten gehören mir“ haben wir uns selbst Geschichten für unsere Filme ausgedacht. Für die Filme haben wir Figuren aus Papier ausgeschnitten und diese dann vor einem einfarbigen Hintergrund fotografiert (wie beim Greenscreen). Zwischen den Aufnahmen haben wir dann die Position der Figuren geändert. Um aus den Fotos einen Film zu machen haben wir mit der App „Stop Motion Studio“ gearbeitet. Mit dieser App konnten wir dann die Figuren digital aus den Fotos ausschneiden und vor einem Hintergrundbild positionieren. Einige Gruppen haben auch ohne Papierfiguren gearbeitet. Sie haben sich selber für Standbilder aufgestellt und fotografiert. Aus diesen Fotos konnten wir dann einen Film erstellen, wobei man für einen Film mindestens 400 Bilder braucht. Obwohl die einzelnen Fotos ja immer nur Standbilder sind, wird durch die kleinen Unterschiede in den Positionen eine Bewegung erzeugt. Aber nur, wenn man die einzelnen Fotos schnell hintereinander zeigt. Daher kommt auch der Name Stop-Motion-Film. In unserer Gruppe haben wir beispielsweise einen Film gemacht in der in unserer Schule spielt und in dem ein Schüler das Handy einer Schülerin klaut und private Fotos weiterleitet.

geschrieben von: Shyukran Shukri (9b)

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Oberschule Ohlenhof
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Tel: 0421 361 94246
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